Blogger 1x1 - So schreibst du den perfekten Blogpost! Meine 10 Tipps für erfolgreichen Blog Content


Hey & Hallo!

Ich kann gar nicht zusammen fassen, wie oft ich schon danach gefragt worden bin was mein "Geheimnis" für meinen Blog ist. Woher ich meine Ideen seit nun knapp 8 Jahren her nehme um regelmäßig zu posten und wie ich es schaffe, dass in der heutigen Zeit Blogartikel noch so gut geklickt werden - obwohl alles mittlerweile eher auf Video Content hinaus läuft. In diesem Beitrag möchte ich euch mal 10 Tipps an die Hand geben, Fragen beantworten und euch gleichzeitig somit auch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen geben, wie Blogposts bei mir persönlich entstehen - von Anfang bis Ende. Weitere interessante Themen rund um das Blogger 1x1 findet ihr auch auf meinem Blog. Recherchieren, schreiben, optimieren, verfeinern und veröffentlichen - das sind die Steps und auch die wesentlichen Teile meiner Arbeit auf dem Blog. Diese Aufgaben gleichen oftmals schon denen einer klassischen Onlineredakteurin und lassen sich damit sehr gut vergleichen. Aber fangen wir doch jetzt einfach mal an mit der Erstellung eines Blogposts und der entsprechenden Themenfindung



01. Themenrecherche / Themenfindung

Über was möchte ich heute schreiben ? Welchen Mehrwert möchte ich mit euch mit diesem Text teilen ? Und mit diesen beiden Fragen starte ich persönlich in meine Themenfindung. Für konkrete Ideen lasse auch ich mich sehr gerne von Social Media, Magazinen oder Erlebnissen aus dem Alltag inspirieren. Ich habe auf dem Handy in meinen Notizen eine extra Kategorie für den Blog. Und wann immer ich im Alltag auf etwas stoße aus dem ich gerne einen Blogpost machen würde, dann notiere ich mir diese Idee. Das kann ich euch im Allgemeinen auch sehr empfehlen, denn so könnt ihr immer wieder auf eure Ideen zurückgreifen und eines der Themen umsetzen. Ich habe auch nach über 8 Jahren des regelmäßigen Bloggens keine Probleme damit neue Themen zu finden. Mir mangelt es zum Glück nicht an Kreativität aber von einem würde ich euch grundsätzlich abraten: Nämlich die Leser zu fragen, was sie sehen bzw lesen wollen. Klar sowas kann man mal machen, aber wenn man selbst keine Ideen hat was man bloggen soll, dann ist das für einen selbst vielleicht nicht das richtige Medium. Wenn ich solche Fragen mit bekomme die dann oftmals auch so formuliert sind "ihr müsst mir schon sagen, was ihr sehen wollt", dann stellt es mir die Nackenhaare auf. Nein Follower und Leser müssen das nicht, sie sind hier weil ihnen gefällt was man tut und die wenigsten werden einem 30 Ideen für die kommenden Blogposts liefern. Also lasst euch lieber im Alltag inspirieren, schreibt eure Ideen auf und übernehmt diesen aktiven Part des Bloggers eure Themen selbstständig umzusetzen und nicht andere danach zu fragen, was ihr machen sollt.



02. Konkretisieren 

Wenn die Ideen für Posts also da sind, ist das schon einmal die halbe Miete. Aber einer Idee eine Struktur und einen Rahmen zu geben, ist dann doch wiederrum eines der schwersten Dinge. Es geht nicht darum etwas ganz neues zu erfinden und darüber zu berichten - das ist in der heutigen Zeit auch wirklich sehr schwierig.  Ihr könnt auch auf bereits vorhandene Grundlagen zu eurem aktuellen Thema zurück greifen und euch von ähnlichen Artikel / Themen inspirieren lassen. Dabei ist es aber wichtig, dass ihr euren eigenen Post daraus macht. Keinesfalls einen Artikel kopieren oder gar einen fremden Artikel als euren ausgeben. Inspiration ist in Ordnung, aber. schreibt den Beitrag auf jeden Fall selbst und integriert eure eigenen Ideen, Vorstellungen und Meinungen. 

Wenn ich eine Idee für einen Post habe, dann gehe ich meistens so vor - und hierfür nehme ich jetzt mal den aktuellen Post als Beispiel. Mir war klar, dass ich gerne darüber schreiben möchte wie man einen Blogpost schreibt. Also habe ich mich hingesetzt und habe mir überlegt, welche 5 Schritte dafür notwendig sind und wie man da am besten vorgeht, bzw wie ich das immer so mache. Mir sind dann allerdings mehrere Punkte eingefallen, daher habe ich aus den ursprünglichen 5 Schritten dann 10 Tipps gemacht. Ich habe mir also die unterschiedlichen Schritte mit Nummern versehen und hatte somit quasi dann schon einmal die ganzen Überschriften für die einzelnen Unterpunkte. Diese Punkte habe ich dann nach und nach mit meinen Ideen befüllt und habe quasi einfach drauf los geschrieben. Mit diesen "5 Punkte" oder "10 Schritte" Regeln baue ich sehr gerne Blogposts auf, da sie nicht nur für den Leser ansprechend sind, sondern mir auch dabei helfen einen Blogpost aufzubauen und zu gliedern. Das was dann also quasi schon einmal fertig ist, ist dann der Rohentwurf. Im nächsten Schritt kümmere ich mich dann immer um eine entsprechende Einleitung für den Post und auch bereits darum, wie ich den Post beenden möchte. Und wenn das ebenso steht, dann geht es zum nächsten Punkt.



3. Überschrift und Key Words

Nachdem dann quasi der Rohentwurf des Beitrages schon einmal steht, geht es dann mehr oder weniger ans Eingemachte. Denn nun muss zum einen noch eine Überschrift für den Post gefunden werden. Und das ist oftmals gar nicht so leicht. Man muss natürlich den Grundgedanken des Blogposts aufgreifen, aber eine Überschrift relativ kurz und dennoch prägnant halten. Außerdem sollte sie den potentiellen Lesern ins Auge springen und das Interesse wecken den Beitrag auch anzuklicken. Nicht jeder Leser wird jeden deiner Blogposts lesen, dafür sind die Interessengebiete oftmals auch etwas zu verschieden. Aber klar, die treuen Leser gibt es natürlich auch trotzdem. Und ich liebe sie! Aber in der Regel musst du mit einer aussagekräftigen Überschrift die Menschen quasi instant davon überzeugen, dass sie den Beitrag anklicken und im besten Fall auch lesen möchten. Eine langweilige, nicht aussagekräftige oder gar nichtssagenden Überschrift spricht nicht das Interesse von Leuten an und sollte daher stets vermieden und eher durchdacht werden. Denn die richtige Überschrift rundet euren Blogpost ab und gibt ihm gleichzeitig den passenden Rahmen. Außerdem ist die richtige Wortwahl wichtig, denn mit dieser Ausdrucksweise könnt ihr eine definierte Zielgruppe ansprechen. Sie hilft euch auch dabei das Ranking in den Suchmaschinen auszuweiten. 

Und wenn dann die Überschrift erst einmal sitzt, dann gehe ich den Beitrag durch und schaue, dass ich passende Key Words integrieren kann. Key Words sind quasi Begrifflichkeiten und Wörter die gut sind für die Suchmaschinen und einen Beitrag entsprechend auch besser ranken und anzeigen, wenn eine Person zB nach etwas googelt. Die Key Words müssen natürlich den Inhalt eines Blogposts aufgreifen, sodass eben die Key Words den Inhalt kurz und prägnant wieder geben. Das ist ebenso auch sehr wichtig.



4. Bildbearbeitung & ALT-Tags

Nun wo der Text, das Intro, das Outro und die Überschrift also bereits steht, geht es an die Bilder Suche. Ich habe einige Standard Bilder die ich immer mal wieder mit Abständen für Blogposts nutze. Diese Bilder sind dann quasi für Beiträge, bei denen man nicht wirklich individuelle Beiträge neu aufbereiten kann. Bestes Beispiel dieser Post. Ich zeige keine Favoriten oder was ich erlebt habe etc, daher greife ich hier auf die Bilder zurück zB die den Laptop zeigen oder organisatorische Flatlays, da dies passend zum Thema ist. Es ist nicht schlimm ein paar Bilder in petto zu haben um sie genau für solche Beiträge nutzen zu können. Aber im Großen und Ganzen sollte man natürlich schon auch immer persönliche und quasi "frisch gemachte" Bilder zeigen. Ganz besonders gut kommen natürlich auch Bilder an auf denen man selbst zu sehen ist. Daher sollten diese auch immer wieder mit in die Blogposts integriert werden. Muss natürlich nicht bei jedem Post so sein aber wenn ihr etwas entsprechendes ansprechen wollt wie zB euer neues Sofa und eure Einrichtung, dann wäre es auch nur sinnvoll davon auch entsprechende Bilder parat zu haben, versteht ihr ? Bei Online Content ist es tatsächlich sehr wichtig auch auf die Dateigröße der Bilder zu achten. Nicht jeder hat super Internet zu Hause oder gerade den besten Empfang dort wo er sich befindet. Wenn die Bildgröße zu groß ist, dann dauert das Laden entsprechend zu lange und dadurch kann man den ein oder anderen Leser dann schon einmal verlieren. Denn Fakt ist, die meisten schauen sich tatsächlich erst einmal die Bilder an und wenn sie diese ansprechen lesen sie ggf dann auch noch den Text dazu. Außerdem kann es sehr von Vorteil sein, wenn ihr die Bilder direkt mit einem ALT-Tag verseht also die Bilder benennt. Heißt, zB ein Bild nicht als 1.jpg abspeichern sondern wenn wir uns wieder das "neue Sofa" als Beispiel nehmen dann zB so: "Interior_Inspiration_Samt-Sofa_Marmortisch_Justellamaria". Dadurch wird nämlich die Google Bildersuche auf euch aufmerksam und der Blogpost bekommt ein besseres Ranking, da er entsprechende Keywords enthält, nach denen andere User googlen. 



5. SEO-Optimierung

Wenn nun also sowohl Text als auch alles drum herum inklusive den Bildern in einem Blogpost steht, dann gehe ich nochmals alles ganz genau durch. Punkt 5, Punkt 6 und Punkt 7 gehen hier quasi Hand in Hand. Zunächst achte ich also erst einmal noch auf die richtige Suchmaschinenoptimierung. Denn schließlich möchte man auch, dass der Beitrag gefunden wird von anderen Usern die eventuell genau dazu etwas suchen und nachlesen möchten. Und da ist genau die richtige SEO-Optimierung wichtig. Schon während des Schreibens eines Textes (dafür bekommt man mit der Zeit ein Gefühl) sollte man die richtigen Key Words einsetzen, spätestens aber bei Punkt 3 wie oben genannt. Sie sollten gut, sichtbar aber nicht penetrant im Text integriert werden und sich direkt in den Text integrieren, ohne dass sich der Leser davon zu sehr beeinträchtigen lässt oder es nervig erscheinen könnte. Beispielsweise im ersten Absatz des Posts, in den Zwischenüberschriften sowie in der URL des Posts. 



6. Linkbuilding 

Google zählt übrigens auch die Link die in einem Text gesetzt wurden. Daher versuche ich in einem Blogpost immer gezielt darauf zu achten, dass ich jeweils mindestens einen internen Link zB zu einem anderen & thematisch passenden Blogpost einfüge und wenn möglich noch einen externen Link der zB durch Affiliate unterstützt ist oder zu einem anderen Blogger Kollegen führt Da achte ich allerdings schon auch sehr darauf wenn ich andere Blogger verlinke, dass der Blog noch existiert, regelmäßig befüllt wird und somit einfach noch aktiv ist. Und das ist oftmals gar nicht so einfach da noch etwas zu finden, was dann auch thematisch zum eigenen Post passt. Aber wenn ich etwas finde, verlinke ich das sehr gerne.



7. Kontrolle

Nun scheint der Blogpost quasi ja komplett fertig zu sein. Also gehe ich jetzt noch einmal mit einem kontrollierenden Blick über meine Arbeit und achte speziell auf etwaige Tippfehler, Satzbau und im Allgemeinen einfach auf ggf entstandene Fehler. Auch ich überlese manchmal etwas und bin nicht Fehlerfrei, aber ich versuche zumindest noch einmal alles zu kontrollieren um die gröbsten Sachen zu eliminieren. Denn wenn in einem Beitrag zu viele Schreib- oder Tippfehler sind, stößt das bei sehr vielen Usern/ Lesern eher auf Widerspruch. Heißt sie lesen ggf nicht weiter oder kommen nicht wieder auf deinen Blog zurück, da sie beim Lesen genervt waren. Außerdem gehe ich bei diesem Punkt auch so vor, dass ich den Post direkt mit passenden Labels versehe, sodass er auch innerhalb meines Blogs bei den richtigen Suchwörtern für euch gut zu finden ist und vorgeschlagen wird. Ich plane jetzt außerdem ebenso das Veröffentlichungsdatum, schaue wie die URL zur Veröffentlichungen am besten aussehen soll und tippe auch hier (bei Blogger.com ist das möglich) noch mal explizit die Beschreibung für Suchmaschinen ein, sodass der Beitrag gut gefunden werden kann. Das ist noch mal ein extra Bonus neben den sowieso schon gesetzten Key Words im Beitrag etc. Die Kontrolle ist übrigens wirklich ein Must-Do vor der Veröffentlichung.



8. Veröffentlichen & Bekannt machen

Nachdem jetzt also alles fertig ist, muss der Beitrag nur noch veröffentlicht werden. Ich habe meine beiden festen Posting Tage: Montag & Donnerstag um 14 Uhr. Das heißt bei mir ist es so, dass ich Beiträge dann entsprechend vorbereite und sie time und dann veröffentlichen sie sich quasi automatisch zum gewünschten Zeitpunkt. Mir ist diese Kontinuität sehr wichtig, dass ein Blogleser der gerne meine Beiträge liest einfach weiß, dass zu diesen fixen Zeiten ein Blogpost online kommt. Seit dem ich das auch fest so umgestellt habe, sind die Aufrufzahlen bei mir tatsächlich auch sehr gestiegen - vor allem auch in der ersten halben Stunde nach Veröffentlichung. Das heißt für mich, dass es tatsächlich Leute gibt die Montag & Donnerstag um 14 Uhr auf einen Post warten und den dann auch gleich anschauen/durchlesen. Feste Zeiten finde ich persönlich einfach sehr wichtig und ziehe diesen Stiefel auch durch. Auch bei mir gibt es immer mal wieder Wochen an dem vielleicht nur 1 Post online kommt oder keiner, aber i.d.R. gibt es hier immer fest 2 Posts die Woche. 

Es empfiehlt sich natürlich auch die Blogpost auf seinen Social media Kanälen zu promoten und zB mit direktem Swipe Up Link in die Insta Story einzufügen. Das generiert auch nochmal ordentlich an Traffic. Ab und zu mache ich das auch, aber ehrlicherweise vergesse ich es ganz oft. Schande über mein Haupt. Ich sollte mir das wirklich öfter aufschreiben. 



9. Performance checken

Dieser Punkt ist eigentlich sehr wichtig, ich habe mir für mich persönlich aber in den letzten Jahren angelernt das nicht im Detail zu machen. Sowohl auf dem Blog als auch auf sämtlichen anderen Social media Plattformen. Mit Hilfe von zB Google Analytics lohnt es sich den veröffentlichten Blogposts nach ein paar Tagen/Wochen nochmals etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Dort könnt ihr viele Informationen einsehen zB wie viele den Beitrag angeklickt haben, welche Personen das sind (Alter, Herkunft etc), wie lange sie den Blogpost angeschaut haben, ob sie schnell oder langsam weiter gescrollt haben etc. Daraus könnt ihr erkennen wie interessant ein Beitrag für die Leser gewesen ist und wisst dadurch ob ihr mehr aus dieser Richtung posten solltet. Durchaus also sehr interessant und gerade auch für noch Blog Anfänger interessant um sehen zu können, in welche Richtung sich der eigene Blog evtl weiterentwickeln kann/sollte.

Wie schon erwähnt mache ich das nicht mehr. Früher ja, da war es mir sehr wichtig zu wissen wie ein Beitrag/Post etc ankommt. Mittlerweile nicht mehr so sehr. Ich schaue ganz plump über Blogger.com selbst wie oft der Post angeklickt wurde und das reicht mir als Info. Und selbst das schaue ich nicht immer konkret nach. Denn ich habe mit der Zeit einfach gelernt, dass mich das nur selbst unter Druck setzt und ich zu sehr darüber nachdenke warum zB ein Beitrag der mir persönlich sehr wichtig ist, weniger gut ankommt als ein anderer Post. Und das nicht nur auf den Blog bezogen sondern zB auch auf Instagram. Ich schaue meine Insights nicht mehr an und vergleiche mich weder mit anderen noch mit mir selbst und früheren Beiträgen. Meine Insights schaue ich nur dann an, wenn eine Kooperationsfirma diese gerne sehen möchte. Ansonsten mache ich da einen großen Bogen drum. Warum ? Weil ich das was ich tue aus Leidenschaft mache, ich mache es aus Spaß. Und es ist dann eben so wie es ist. Ich werde trotzdem weiterhin die Bilder posten die ich möchte und die Blogposts schreiben die ich möchte - egal was die Insights sagen. Und obwohl Insights generell eine wahnsinnig tolle Sache sein können, ist meine persönliche Empfehlung sich ein bisschen davon zu distanzieren. Vor allem wenn man eine perfektionistische Art hat - denn das treibt einen sonst in den Wahnsinn. 



10. Upcycling

Ein Punkt der oftmals total in Vergessenheit gerät. Wenn man schon länger Blogger ist, dann gibt es auch schon einige Beiträge die man veröffentlicht hat. Darunter eventuell auch einige Beiträge die schon super alt sind. Seit dem hat sich natürlich so einiges verändert. Der eigene Schreibstil, die Foto-Qualität etc. Diese Beiträge werden durch die Google Suchmaschine aber immer noch ausgespielt und finden neue Leser die vorher vielleicht noch nie auf dem Blog waren und nur durch diesen einen Artikel darauf gestoßen sind. Daher ist es durchaus auch sehr sinnvoll alte Beiträge (die noch gut geklickt sind) etwas aufzuarbeiten. Vielleicht die Struktur des Beitrages etwas anzupassen, wenn möglich vielleicht aktuelle, neuere Bilder einzufügen die mehr dem aktuellen Standard entsprechen - einfach um einen neuen Leser zu überzeugen, dass ihr einen hochwertigen und qualitativen Blog habt und er sich bei einem 8 Jahre alten Post nicht denkt "wtf... was sind das für schlecht gemachte Bilder". Denn die Qualität über die letzten Jahre ist einfach immens gestiegen und ein alter Post der damals vielleicht super war, ist es heutzutage nicht mehr so sehr. 



Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag weiterhelfen.
An die eingesessenen Blogger unter euch: Wie geht ihr bei der Content Erstellung vor ?



Kommentar veröffentlichen